
Sonntag, 20. November 2011
Mein Herz es schlägt &' schlägt immer weiter für dich...
Du merkst es nicht wie du mich verletzt? Dich interressierts ja nicht mal. Du vergisst mich; du kümmerst dich nicht mehr um mich? Was ist aus dir geworden; wieso hast du dich so sehr geändert? Ich weiß ich mache Fehler; hab schon oft genug scheiße gebaut. Aber mir tat es jedes mal danach sofort leid; ich hatte ein schlechtes Gewissen doch du besitzt doch sowas garnicht. Du sagst ich hab ein Herz aus Stein? Wegen wem wohl? Ich bin nicht so geworden weil ich mal Lust darauf hatte. Den satz "ich liebe dich"; du hast ihn niemals ernst gemeint. Ich weiß es kommt der Tag wo du alleine bist, dann weißt du wie es ist wenn man einsam in der Scheiße sitzt! Nein ich kann dir nicht mehr verzeihn; ich war die ganze Zeit alleine. Bei jedem Streit kamen mir die Tränen; aber du hast sie nichtmal beachtet; hast mich weiter fertig gemacht. Ich hab dich verletzt doch das wollt ich nicht; ich war ein Kind doch immer noch verfolgt es mich! Ich hab dir nicht verziehn ich hab es oft versucht; doch der Schmerz lies es nicht zu. Ich war zu viel allein ich hab mich dran gewöhnt. Es tut mir leid aber ich schaff es nicht mehr! Ich fühl michausgebrannt und leer; nein ich halt es nicht aus! Was ich auch tue mann dir reicht es nicht aus. Ich will doch nur das du mich den Arm nimmst und sagst das alles wieder gut wird. Es ist mein einzigster Wunsch. Aber du verstehst es nicht. Das einzigste was ich will das du mir Liebe zeigst. Doch selbst das ist für dich zu viel verlangt. Ich versteh dich nicht und werde es auch nie tun. Wie kann man so kalt sein? Wie kann man so großen Hass auf jemanden haben? Sag mir was ich falsch gemacht habe und ich werde alles dafür tun es wieder gut zu machen. Doch selbst das schaffst du nicht mal.


Mittwoch, 16. November 2011
Abschied er war das , was mich stark machte. !
Nur einen Augenblick noch Deine Nähe,
einen kurzen Moment verlorenes Glück.
Nur einen Augenblick noch Deine Nähe,
einen kurzen Moment verlorenes Glück.
Küss mich noch einmal bevor ich gehe,
dreh einmal die Uhr ein wenig zurück.
Nur einen Augenblick in Deinem Arm,
verflogene Geborgenheit empfinden.
Halt mich noch ein einziges mal warm,
um den Abschiedsschmerz zu binden.
Nur einen Augenblick noch kurz erleben,
zeig mir noch einmal wie es mal war.
Letzter Kuss, ein letztes sanftes Beben,
Zeiten gehen oder waren gar nicht da.
einen kurzen Moment verlorenes Glück.
Nur einen Augenblick noch Deine Nähe,
einen kurzen Moment verlorenes Glück.
Küss mich noch einmal bevor ich gehe,
dreh einmal die Uhr ein wenig zurück.
Nur einen Augenblick in Deinem Arm,
verflogene Geborgenheit empfinden.
Halt mich noch ein einziges mal warm,
um den Abschiedsschmerz zu binden.
Nur einen Augenblick noch kurz erleben,
zeig mir noch einmal wie es mal war.
Letzter Kuss, ein letztes sanftes Beben,
Zeiten gehen oder waren gar nicht da.
Dienstag, 15. November 2011
s(he)'s br(ok)en because s(he) be(lie)v(e)d.
I wish I just could say 'I love you' to you
Du fehlst. Ich habe so eine riesen Sehnsucht nach dir, das diese Sehnsucht schon Schmerzen hinterlässt und immer wieder zu sticht, wenn ich dich sehe, wenn ich deine Bilder sehe, deine Nähe spüre und mein Herz anfängt wie wild zu rasen. Ich will nur dich, niemand anderen. Du hast mir damals gesagt: "ich liebe dich." Und ich sage es dir damals wie auch heute, immer wieder, auch mit dem Wissen, dass du es nicht hören kannst. Ich werde nie aufhören können dir das zu sagen, auch wenn ich jetzt nicht weiß, ob ich vor dir überhaupt ein Wort raus bekommen könnte, weil ich weiß, dass es so sein wird wie damals, meine Beine werden zittern und meine Worte werden in meinem Mund stecken bleiben, so dass ich fast kein Wort heraus bekomme. Ich weiß aber sowieso nicht, ob ich diese Worte je nochmal zu dir sagen kann, oder ob ich mich jemals getrau' dir das zu sagen... Ich rede mir immer ein, so schwer kann das doch nicht sein, jemandem zu sagen was man über sie denkt. Doch dann kommt der Verstand zum Vorschein und sagt: Er ist nicht nur irgendeine Person, er ist immerhin deine erste wahre große Liebe.
Freitag, 11. November 2011
Lieben und geliebt werden.


Eines Tages kam ein Kind zu seiner Mutter, das Kind fragte sie, was Liebe ist? Die Mutter wurde ganz rot und wusste zuerst nicht, was sie antworten sollte. Doch dann nahm sie ihre Tochter in den Arm und sagte zu ihr: Jeder Mensch hat seine eigene Vorstellung von Liebe. Niemand weiß die genaue Begründung von Liebe. Ich erzähle die jetzt meine Bedeutung und notiere sie dir auf einem Stück Papier und du gehst noch zu vielen anderen Personen und lässt dir ihre Bedeutung von Liebe aufschreiben. So saßen die beiden da und die Mutter erklärte: Für mich ist Liebe das Gefühl, wenn dein Vater abends nach Hause kommt, mich in den Arm nimmt mich küsst und sagt, Ich habe dich vermisst. Sie notierte ihre Worte noch auf einem Zettel und gab es ihrer kleinen Tochter in die Hand. Danach ging die Tochter zu ihrer großen Schwester hin und fragte die was sie unter Liebe versteht. Ihre Schwester musste zuerst ein bisschen Grinsen, doch dann nahm sie ihre Schwester zu sich und sagte: weißt du, Liebe ist etwas das nicht so leicht in Worte zu fassen ist, aber ich versuche es mal. Für mich bedeutet Liebe, wenn ein süßer Junge aus der Schule mich anlächelt und ich dann dieses Kribbeln im Bauch bekomme das mich so glücklich macht. Auch die Schwester schrieb dies auf einen Zettel und gab den ihrer Schwester Sie rannte daraufhin gleich in ihr Zimmer und legte die beiden Zettel in eine Schachtel. Auf die Schachtel malte sie ein Herz. Am nächsten Morgen, als sie in den Kindergarten musste, ging sie zu einer der Erzieherinnen hin und fragte diese was sie zu der Liebe sagte. Der Erzieherin stiegen Tränen in die Augen. Sie sagte dann: Meine Kleine du stellst aber schwere Fragen. Ich weiß gar nicht was ich dazu antworten soll. Aber ich sag es dir, für mich ist Liebe , dieses Gefühl bei einem Menschen geborgen zu sein und einfach zu wissen, dass es dort einen gibt in deinem Leben der für dich da ist und dich für das schätzt was du bist. Das kleine Mädchen lächelte und sagte: Danke, deine Begründung war eine von den schönsten. Die Erzieherin schrieb ebenfalls die Bedeutung auf und gab den Zettel den kleinen Mädchen. Als dieses nach Hause kam nahm es ihre Schachtel zu sich und legte den Zettel in diese hinein. Sie schaute jeden Abend in diese Schachtel hinein und nahm einen Zettel heraus und schaute auf ihn an auch wenn sie noch nichts von lesen konnte schaute die jeden Abend in die Schachtel hinein. Es wurden jeden Tag immer mehr Zettel in der Schachtel. Als aus dem kleinen Mädchen eine junge Frau geworden war, fiel ihr ganz zufällig die Schachtel in die Hände. Sie nahm sie zu sich und nahm einige Zettel heraus und las sie dabei viel ihr einiges auf. Sie nahm einen leeren Zettel und einen Stift zu sich, dann schrieb sie auf den Zettel etwas darauf und legte ihn wieder in die Schachtel zurück und stellte diese wieder zurück in den Schrank.
Alle Leute die sie befragt hatte, schrieben nur die schönen Dinge der Liebe auf einen Zettel, doch das es genauso Schatten Seiten gab erwähnte niemand.
Auf ihrem Zettel standen folgende Worte geschrieben:
Liebe ist etwas Besonderes und eines der tollsten Gefühle der Welt, Liebe ist auch mit keinem anderen Gefühl zu vergleichen. Doch dieses Gefühl ist nur so schön solange man auch zurückgeliebt wird, sobald diese Liebe nicht erwidert wird, wird aus dem schönsten Gefühl der Welt, schnell das schrecklichte das es gibt. Man fühlt einen Schmerz der stärker ist als manche Verletzungen. Es fühlt sich an als würde jemand dein Herz nehmen und es auf brutalste Weise herausreißt und die schlimmsten Dinge mit ihm anstellen und es dir dann wieder zurück gibt. Doch man steht diesen ganzen Schmerzen durch, weil man ganz tief in sich weiß, dass es auch mal wieder Berg auf geht und man sich neu verliebt, und wer weiß vielleicht ist dies dann die große Liebe die für immer sein soll!
Du fehlst mir!


The most painful goodbyes are the ones that are never said and never explained.
Wenn Ich dich sehe, egal ob es in meinen Gendanken ist oder in der Wirklichkeit direkt vor mir. Mir kommt dann einfach so vieles in den Kopf. Mir kommen dann lauter wünsche in den Kopf. Ich stell mir dann einfach vor wie es wäre, wenn du uns Ich zusammen glücklich wären. Wenn wir zusammen unseren Spaß hätten. Wenn wir einfach nur wir sein könnten und uns verstehen würden ohne, dass wir uns für den anderen verstellen müssten. Bei all den Wünschen, vergesse ich immer schnell die Realität. Doch sie holt einen schneller ein als man denkt, denn wenn ich dich vor mir habe beweist es mir immer wieder dass es eben doch noch einen Unterschied zwischen meinen Wünschen und der Realität gibt, wenn meine Wünsche werden von meinem Herzen gesteuert und dies berügsichtigt nicht die Wahrheit. Im Gegensatz zur Realität, denn diese ist die Pure Wahrheit und nimmt auch keine Rücksicht auf das was mein Herz sich wünscht. Dadurch wird mir bewusst, dass es nie so sein wird wie es sich mein Herz wünscht.
Mittwoch, 9. November 2011



Ich weiss das du diesen Brief vielleicht nie lesen wirst;weil du nicht weisst das ich ihn schreibe. Ich schreibe diesen Brief trozdem, in der Hoffnung das du ihn irgendwann bekommst;ihn liest & verstehst. Ich schreibe es in der Sicht wie ich es sehe;& ich hoffe du siehst meine Enttäuschung in mir;die du damals nicht gesehen hast.Ich denke mal weil du es einfach nicht wolltest.
& der Schmerz ist immer noch sehr gross ohne dich in diesen grossen,leeren Bett allein einzuschlafen.Doch sobald ich meine Augen schliesse;hoffe ich immer wenn ich aufwache liegst du neben mir;ich in deinen Arm.& es war alles nur ein Traum.Ein Traum in den ich alleine ohne dich bin.Aber jedes mal wenn ich meine Augen wieder öffne seh ich dich nicht;& ich fang an zu weinen;weil es einfach verdammt nochmal weh tut.Die Realität ist nich fair.Einfach nicht fair...
Es ist mittlerweile Sommer & ich treffe mich mit anderen.Denn langsam muss ich ein Partner finden.Doch so sehr ich mich auch anstrenge dich zuvergessen;kann ich es einfach nicht ganz;denn du bist ein Teil meines Lebens.Ich habe dich in meinen Herzen eingeschlossen damit niemand anderes mein Herz einnimmt;weil es nur für dich bestimmt ist.Auch wenn du es anders siehst.Aber ich werde meine Entscheidung nicht ändern...
Ich tuhe mir damit selbst weh.Ich weiss.Villeicht weil ich dich nicht vergessen kann...Mein Verstand sagt Ja;doch mein Herz verweigert es. Ich versuche es ja;glaub es mir bitte;doch ich kann es einfach nicht.Es fallen schon wieder die buntesten Blätter von den Bäumen;es ist wieder Herbst.& ich denke nicht mehr so oft an dich.Ich habe dich nicht vergessen & doch gibt es diese Momente an denn ich nicht an dich denke;als hätte ich dich nie getroffen;als hätte ich nie in deine Augen geschaut;als wäre ich nie vor dir gestanden...& doch wünsche ich mir immer noch das du mich nur einmal in den Arm nehmen würdest & mir sagen würdest das alles wieder gut wird & das du mich liebst.Du musst mich nicht lieben.Nein das wäre zu viel verlangt.Doch bitte sage mir das es dir Leid tut.& das du meine Tränen gespürt hast obwohl du sie nicht gesehen hast.Bitte sag es mir.
Nun ist es Winter & die ersten Schneeflocken fallen.Langsam hab ich dich nun vergessen;doch du bist immer noch in meinen Herzen eingeschlossen.Ich habe mich schon auf die Suche nach dem Schlüssel.Vor 3 Tagen hab ich ihn wieder gefunden.In einer kleinen Schatule;in einer Lichtung im Wald.Nun sitz ich die letzten 72 Stunden schon vor ihm.Ich trau mich einfach nicht.Doch ich habe beschlossen;dich in einer kleinen Ecke einzuschliessen.Es wird immer ein Platz in meinen Herzen für dich sein.Doch bist du damit einverstanden?Ich muss lernen los zulassen.Ich weiss...

Er: " Kimy du musst lernen mehr an dich selbst zu denken "
es ist der Satz der mir bis heute Kraft gibt. !
Montag, 7. November 2011
(kein Titel.)
Ich bin schlaflos.

Ich habe Angst. Manchmal habe ich immer Angst. Angst vor der Nacht weil ich manchmal das Gefühl habe ich könnte in der Dunkelheit verloren gehen und wenn das niemand bemerkt, dann bin ich einfach verschwunden. Ich habe Angst zu sprechen weil niemand zuhört wenn ich ganz leise vor mich hinmurmle, immer schneller und leiser bis ich schreie und keine Luft mehr bekomme weil die Worte mir die Luft abschnüren und ich an dem gesprochenen ersticke. Manchmal habe ich Angst vor dem einschlafen weil ich nicht träumen will, denn manchmal stirbt in meinen Träumen etwas, das am nächsten morgen fehlt und dann finde ich es nicht mehr wieder, egal wie tief ich tauche um danach zusuchen, es ist einfach verschwunden. Und manchmal habe ich Angst vor dem aufwachen weil meine Geschichten dann mit den ersten Sonnenstrahlen ineinander brechen und ich nicht weiß ob du überlebt hast oder mit diesem Traum untergegangen bist.
Und ich habe Angst davor, dass du mich vergisst. Dass du dich irgendwann nicht mehr an mich erinnern wirst.

Ich habe Angst. Manchmal habe ich immer Angst. Angst vor der Nacht weil ich manchmal das Gefühl habe ich könnte in der Dunkelheit verloren gehen und wenn das niemand bemerkt, dann bin ich einfach verschwunden. Ich habe Angst zu sprechen weil niemand zuhört wenn ich ganz leise vor mich hinmurmle, immer schneller und leiser bis ich schreie und keine Luft mehr bekomme weil die Worte mir die Luft abschnüren und ich an dem gesprochenen ersticke. Manchmal habe ich Angst vor dem einschlafen weil ich nicht träumen will, denn manchmal stirbt in meinen Träumen etwas, das am nächsten morgen fehlt und dann finde ich es nicht mehr wieder, egal wie tief ich tauche um danach zusuchen, es ist einfach verschwunden. Und manchmal habe ich Angst vor dem aufwachen weil meine Geschichten dann mit den ersten Sonnenstrahlen ineinander brechen und ich nicht weiß ob du überlebt hast oder mit diesem Traum untergegangen bist.
Und ich habe Angst davor, dass du mich vergisst. Dass du dich irgendwann nicht mehr an mich erinnern wirst.
Samstag, 5. November 2011
Ohne große Worte.
Was eine Frau wissen sollte:
"Ein Mann der dich wirklich liebt, wird dich nie verlassen,
egal wie schwer die Situation auch ist."

Ein Mann sollte wissen:
"Eine Frau die dich wirklich liebt wird 1000 Gründe haben auf dich sauer zu sein,
wird aber immer wieder schwach werden."
"Ein Mann der dich wirklich liebt, wird dich nie verlassen,
egal wie schwer die Situation auch ist."

Ein Mann sollte wissen:
"Eine Frau die dich wirklich liebt wird 1000 Gründe haben auf dich sauer zu sein,
wird aber immer wieder schwach werden."
Freitag, 4. November 2011
Du bist so schön wenn du schweigst.
Vielleicht waren wir einfach nur zu früh und jetzt sehen wir uns hinterher, wie wir Hand in Hand in der Menschenmasse untergehen. Vielleicht waren wir einfach nur zu früh und zu unerfahren und jetzt stehen wir am Straßenrand bis wir uns überrunden, deine Hand in meiner oder meine in deiner. Vielleicht waren wir einfach nur zu früh und warten jetzt bis wir uns wieder sehen. Aber du hältst mich ja fest.

Ich habe ein Licht für dich angelassen. Für deine kalten Nächte wenn du nicht schlafen kannst weil du frierst. Wenn du auf der kalten Bordsteinkante sitzt und nicht mehr weißt wer du bist weil du jedes Gefühl dafür verloren hast und wenn dein Schweigen die letzten Worte verloren hat um nach Hilfe zu schreien, dann ist da mein Licht für dich. Damit du sicher zurück findest. Wenn du planlos durch die Straßen irrst und die Lieder von Vergessenen wie leere Echos von den Wänden hallen dann zünde ich dir ein Feuer damit die Nacht ein bisschen wärmer wird und du nicht in der Dunkelheit verschwindest. Damit du bei dir bleibst.
Ich lass ein Licht für dich an, damit du mich findest.
Ich lasse ein Licht für dich an.
Ich lasse ein Licht für mich an.

Ich habe ein Licht für dich angelassen. Für deine kalten Nächte wenn du nicht schlafen kannst weil du frierst. Wenn du auf der kalten Bordsteinkante sitzt und nicht mehr weißt wer du bist weil du jedes Gefühl dafür verloren hast und wenn dein Schweigen die letzten Worte verloren hat um nach Hilfe zu schreien, dann ist da mein Licht für dich. Damit du sicher zurück findest. Wenn du planlos durch die Straßen irrst und die Lieder von Vergessenen wie leere Echos von den Wänden hallen dann zünde ich dir ein Feuer damit die Nacht ein bisschen wärmer wird und du nicht in der Dunkelheit verschwindest. Damit du bei dir bleibst.
Ich lass ein Licht für dich an, damit du mich findest.
Ich lasse ein Licht für dich an.
Ich lasse ein Licht für mich an.
Sonntag, 30. Oktober 2011
Lies & versuch zu verstehen.
Du fragst mich, Kind, was Liebe ist?
Ein Stern in einem Haufen Mist.
- Hermann Hesse -
Ein Stern in einem Haufen Mist.
- Hermann Hesse -
Samstag, 15. Oktober 2011
Ich bekomme nicht einen vernünftigen Satz zu stande. Nicht einen einzigen.
„Sag mir wann du die Liebe auf der anderen Straßenseite siehst, wann du mit ihr an der Ecke zusammen stößt.“

Und wenn mich dann dieser verstohlene Blick von der Seite trifft, wenn ich gerade das Mehl aus meinen Wimpern streiche, dann ist es ein bisschen wärmer als sonst. Das ist wie damals, als mein Papa mir die Steinchen aus den offenen Knien geküsst hat, da ging die Sonne neu auf. Das sind doch keine großen Momente die man in ein Album kleben kann. Das ist wenn meine Mama mir heimlich das Buch kauft, von dem ich andauernd spreche und die Lindt-Cocos-Schokolade die im Briefkasten liegt, weil jemand an mich denkt. Wenn ich einen kleinen Notizzettel an einen Spiegel klebe, weil jedes Wort zuviel wäre und es Käsespätzle gibt, nach fünf Tagen Dosenfras, dann winkt sie mir von drüben zu. Dann steht sie dort an der Ampel und ich sehe sie an und lächle nur. Sie taucht dort immer wieder auf. Und immer dann, wenn eigentlich nichts Großes passiert. Wenn mein Papa mir zum sechsten Mal „Post für den Tiger“ vorliest obwohl er schon beim zweiten Mal die Augen verdreht und wenn ich heimlich jeden Buchstabe im Referat meines Bruders an den richtigen Platz setze damit keiner seine Schwäche bemerkt. Der flüchtige Kuss auf die Stirn und der Schuhkarton voller Schokolade vor der Haustüre, weil ich mit niemandem reden will. Das ausgeblichene Papierschiffchen in meinem Geldbeutel ist ein schlichter Gruß von ihr und das Flüstern in der Nacht ist ihr stilles Lächeln. Und manchmal, da wechselt sie die Straßenseite wenn ich gerade nicht hinschaue und dann steht sie vor mir, bis ich in sie hinein laufe. Ich laufe einfach durch sie hindurch und alles was ich bemerke ist ein leichtes kribbeln irgendwo in der Herzgegend. Wenn mein Papa verreist, dann bin ich immer ein bisschen stiller als sonst und wenn mein Bruder weint, dann wird das atmen schwer. Wenn meine Mama in ihrem Pavilion sitzt und auf ihren Leinwänden die Farben durcheinander bringt verstecke ich mich manchmal hinter der Treppe und schauen ihr einfach nur dabei zu und wenn du an mich denkst, dann pocht mein Herz ein bisschen schneller. An manchen Tagen stellt sie mir ein Bein, setzt sich neben mich und sieht zu wie ich mir selbst die Steinchen aus den Knien pule, bis sie mir stillschweigend ein paar Zeilen hinterlässt, die stärker sind als jede helfende Hand. Sie schleicht sich immer irgendwo zwischen die kleinen Augenblicke und lässt sie groß werden. Einfach groß. Ich kann mich nicht daran erinnern wie ich Fahrrad fahren gelernt habe aber an das Lachen von meinem Papa, als ich es geschafft habe. Ich weiß nicht mehr wann ich angefangen habe zu sprechen und welche Worte es waren aber ich sehe das Leuchten in den Augen meiner Mutter immer noch vor mir, wie sie mich ansieht als ich zum ersten Mal verständlich französisch plappere. Ich habe längst vergessen wie das wirklich anfing, diese Freundschaft zweier Mädchen, die sich nicht ausstehen konnten aber ich sehe mich immer noch am Bahnhof stehen, um sechs Uhr in der früh, mit einem viel zu großen Schild in den Händen und einer Apfeltasche und wie sie mich ansiehst, als sie mich entdeckt. Ich kann mich nicht daran erinnern was das letzte war, das du zu mir gesagt hast, als du das letzte Mal gegangen bist aber ich fühle immer noch deinen Atem im Nacken und diesen Blick, bevor du dich umdrehst. Das ist es. Die wirklich großen Momente, die, randvoll mit Gefühl, die sind viel zu schnell vorbei als das man sie festhalten könnte. Aber der Duft von Aprikosenkuchen ist immer ein bisschen Liebe. Und ein Traumfänger wirft mich aus der Bahn, trifft mich mit voller Wucht, rettet mich und bringt mir das Fliegen bei.
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Das ist seltsam. Ich fehle dir und ich vermisse dich. Und trotzdem ändert das nichts.
Samstag, 8. Oktober 2011
Venedig


"Wie oft muss man sich alles erst mal zurecht biegen, um sich dann einzureden man würde im Recht liegen, und das muss so bleiben das hat so zu sein, denn unser ganzes soziales Leben basiert auf Abhängigkeit."-
Donnerstag, 6. Oktober 2011
Glücksnuss: "Es passiert dann, wenn du es am wenigsten erwartest."

Wahrer Schmerz ist, wenn du in die Augen eines geliebten Menschen schaust
& siehst, dass sie weg schauen.
Montag, 3. Oktober 2011
Und vielleicht hatte am Samstag jemand ungeahnt großes Glück. Aber nur vielleicht.
Gestern wurde per Handschlag besiegelt wer mein Brautstrauß macht. Einfach nur weil ich nachts um 11 noch in meinen hübschen Flitzer gehopft bin, in Schlafanzughose und Strickjacke, um jemandem bei seiner Bewerbung zu helfen. Und jetzt hab ich einen wunderschönen Strauß in meinem Zimmer stehen mit Muscheln und dunkelbraun. Jetzt braucht es nur noch einen verrückten, der mich heiraten möchte. (Hey, immerhin die Sorgen um den Brautstrauß wären vergessen, das lohnt sich!)
Danke fürs Gespäch.
Danke fürs Gespäch.
Sonntag, 2. Oktober 2011
Ich gebe auch keine Antwort auf das wo.

Ihre Haut ist kalt. Eiskalt. Sie sitzt im strömenden Regen. Dicke Tropfen prasseln auf sie herab und haben längst ihr dünnes Hemd durchweicht. Sie ist triefend nass und ihre langen Haare hängen dunkel und stumpf an ihr herab. Sie sitzt im Dunkeln und weint. Ihre Brust zittert heftig und ihre Finger graben sich tief in ihre Arme, die sie fest umklammert hält und um ihre Knie geschlungen hat. Ihre Haut ist kreidebleich und ihre Augen sind leer. Leblos. Alles an ihr ist leblos und schwach. Als wäre jeder Lebensgeist aus ihr entwichen.
Sie sitzt einfach nur da und starrt in die Finsternis, völlig durchnässt.
Stechende Worte hallen wie leere Echos durch ihren Kopf, prallen an den Wänden ab und reisen tiefe Risse in ihre Mauern. Zu tief. Ihr Fundament bebt als wüte ein furchtbarer Sturm in ihrem Innern und alles droht einzubrechen.
Ein Fehler! schreit es in ihrem Kopf und sie presst sich die Handflächen auf die Ohren, immer stärker, bis ihre Handgelenke schmerzen. Die Schreie werden immer lauter. Du bist ein Fehler! Und ihre Arme sacken kraftlos zu Boden. Stumme Schreie überhört man nicht. Sie sind die lautesten. Sie brennen sich unter die Haut und nisten sich in den Wunden ein, die sie auftun mit ihrer unheimlichen Wucht. Sie sind wie Messer die sich immer tiefer ins Fleisch drehen, tiefer, immer tiefer. Sie sind das Blut das über die Trümmerteile einer weiteren Mauer rinnt und im Dreck versickert. Sie sind das vergessen Salzkorn unter der Kruste das brennt, wenn man sich erinnert und alles wieder aufbrechen lassen kann, wenn man es berührt.
Bilder jagen ihr durch den Kopf, jedes einzelne rennt an ihr vorbei und lacht sie aus. Alle sind schwarz. Sie kann sich an nichts erinnern. Sie fühlt jedes Wort, das sich durch sie hindurch bohrt, fühlt jeden Schmerz, wie er sich um sie schlingt und sie erdrückt, sie fühlt wie die Angst ihr die Luft abschnürt und sie kann sich immer noch schreien hören, jedes Messer das sie geworfen hat fühlt sie immer noch auf ihrer Lippe, schmeckt das Blut, das zurück gespritzt ist als ihre Worte trafen. Aber die Bilder sind schwarz. Sie kann sich an nichts erinnern.
Alles was nach solchen Momenten bleibt ist die Leere.
Tief und bodenlos.
Leere und Dunkelheit.
An diesen Orten gibt es keine Lichter. Dort ist niemand der sie zündet. Keine Leuchtfeuer. Nichts als Nacht. Pechschwarz und kalt. Dort ist niemand der sie rettet. Es war nie jemand dort. An diesen Orten ist sie immer alleine. Sie ertrinkt alleine, sie fällt alleine, sie zerbricht alleine. Das war immer so. Dort gibt es keine Hand, die man greifen kann. Niemand, der einen Hilferuf hören könnte.
Diese Orte sind trostlos und einsam. Niemand außer ihr kennt den Weg dort hin. Zu diesen Orten an denen sie stirbt. Sie stirbt innerlich jedes Mal ein kleines bisschen wenn sie dort hin kommt.
Wenn man nicht spricht, wenn man nichts erzählt, wenn man alles erträgt um die, die man liebt zu schützen, dann erschafft man sich Orte an denen man schwach sein darf. An denen man an all dem zerbrechen darf was keiner weiß. An den Messern, mit denen man selbst zu sticht und an denen, die man spürt, wenn sie treffen.
Sie sitzt dort auf dem kalten Asphalt und der Regen löst sie auf. Spült das Blut fort und den Schmerz. Damit sie wieder schlafen kann und alles vergisst um so zu lieben wie am letzten Morgen.
Es ist mitten im Winter und sie zerbricht auf offener Straße. Wieder ein Stück ihrer Seele das zerfetzt in einem Graben liegt.
Der Regen spült alles fort.
Am Ende der Straße wird es hell. Ein Schatten, mit einer Laterne in der Hand.
Es kommt jemand um sie zu retten.Ein Lichtblick.
Mittwoch, 28. September 2011
I never got a chance to thank you, for ripping out my heart.


Ich frage mich die ganze Zeit, ob du mich jemals wieder vermissen und lieben kannst.. Irgendwann will ich eine Antwort darauf haben, aber ich kann dir sagen, ich werde immer auf dich warten, weil du der einzige bist den ich von ganzem Herzen lieben kann. Mir bleibt keine Wahl, ich wünsche mir nur von ganzem Herzen, dass sich diese ganze Warterei irgendwann einmal lohnt. Und es hätte sich schon gelohnt wenn ich nur einmal mit dir reden könnte, deine Stimme hören könnte und dein Lachen sehen könnte und einfach in deiner Nähe sein dürfte. Es würde mich einfach unglaublich glücklich machen... das ist nicht mit Worten zu beschreiben.
Freitag, 19. August 2011
Is this real is this pretend?

Manchmal sind unsere Gedanken wie eine Folter für uns. Sie erinnern uns ständig an Dinge, die wir verdrängen wollen, von denen wir einfach genug haben. Wir haben versucht sie zu verdrängen, doch es geht nicht. Wir können nicht einfach auf einen Knopf drücken und sie löschen, denn das Leben möchte, dass wir lernen damit umzugehen, dass wir das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen lieben. Gedanken können wie ein Gefängnis sein, es gibt keinen Ausweg um zu flüchten. Doch manche Gedanken, egal wie hässlich oder verletztend sie sind wollen wir nicht vergessen, denn sie erinnern uns daran, dass wir durch all diese Dinge gegangen sind und immer noch leben und immer noch Gründe zum Lachen haben.
Donnerstag, 18. August 2011
Verabschieden ist für beide Seiten hart.
ich hab dich nie angelogen , wirklich nie & ich werde es auch nie machen denn du bist und bleibst mir wichtig bitte versteh es irgendwann , Man liebt nur einmal richtig alles andere danach ist nur eine blillige Kopie !
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